Schachklub Gau-Algesheim

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1. Mannschaft

Oberliga; Ergebnisse

Mannschaftsführer: Marius Friedrich

Mannschaft:             

1   Ovsejevitsch,Sergei GM 2573 2588
2   Keymer,Vincent   2303 2352
3   Meyer,Fritz   2145 2130
4   Friedrich,Marius   2053 2084
5   Michels,Achim   2114 2194
6   Bauer,Björn-Benny   2068 2051
7   Kling,Felix   2045  
8   Weyerhäuser,Jörg   2073  
9   Lohr,Matthias   2068 2113
10   Brückner,Eike   2106  
11 * Dillmann,Markus   1988 2105
12 * Tepen,Philipp   1915 2036
13 * Becker,Matthias   1897 1957
14 * Meng,Gunter   1860 1970
15 * Grieb,Lukas   1773 1844
16 * Erlekam,Simon   1757 1800
 

 

Termine:

20.09.2015 SVG Saarbrücken - SK Gau-Algesheim 6,5-1,5

11.10.2015 SK Gau-Algesheim - SV Koblenz 03/25 3,5-4,5

15.11.2015 SV Worms 1878 - SK Gau-Algesheim 3-5

13.12.2015 SK Gau-Algesheim - Sfr.Heidesheim 5-3


17.01.2016 Gambit Saarbrücken - SK Gau-Algesheim 2,5-5,5

31.01.2016 SK Gau-Algesheim - Caissa Schwarzenbach 3,5-4,5

21.02.2016 TSV Schott Mainz II - SK Gau-Algesheim 5,5-2,5

06.03.2016 SK Gau-Algesheim - SC Heimbach-Weis 3-5

10.04.2016 SK Gau-Algesheim - SC Turm Illingen 5,5-2,5


 


Berichte:

 

Erwartete Niederlage gegen Schott Mainz

Am Sonntag mussten wir erneut stark ersatzgeschwächt (es fehlten Sergej, Marius und Jörg) bei Schott Mainz II antreten. Nachdem Schott IV den Mannschaftskampf gegen unsere Zweite am Vortag abgesagt hatte, konnten wir dank der Hilfsbereitschaft von Philipp und Matthias mit 8 Spielern antreten.

Schott trat wie bereits vorher angekündigt nahezu in Bestbesetzung an, so dass wir an allen Brettern nominell schwächer besetzt waren. Der Mannschaftskampf entwickelte sich jedoch vielversprechend für uns. Vincent an Brett 1 gegen IM Krivonosov, Achim an 3 gegen FM Bewersdorff, Felix an 5 gegen Marco Müller und Eike an 6 gegen Seidler hatten vielversprechende Stellungen erreicht und an den meisten anderen Brettern sah es auch nicht hoffnungslos aus.

Björn-Benny fand gegen FM Andre Lisanti irgendwie nicht so richtig in die Partie und musste eine Figur gegen 3 Bauern geben. Nach Abwicklung ins Endspiel konnte er mit Turm und 5 Bauern gegen Turm, Läufer und 2 Bauern seine eigenen Landwirte nicht mobilisieren und musste erst einen, später den zweiten hergeben und verlor schließlich die Partie.

Achim konnte schon relativ früh einen Stellungsvorteil erzielen und setzte seinen Gegner unter Druck. Dieser verteidigte sich jedoch geschickt, so dass man sich nach etwas mehr als 4 Stunden Spielzeit auf remis einigte.

Fritz stand nach Aussagen seines starken Gegners schon ganz früh quasi auf Verlust. Er wehrte sich jedoch so gut er konnte und GM Lanka musste die besten Züge spielen, um schlussendlich doch zu gewinnen.

Matthias verlor gegen Marco Lisanti bereits in der Eröffnungsphase einen Bauern ohne Kompensation. Irgendwie bekam er diesen Bauern zurück und im Endspiel Turm und Läufer gegen Turm und Springer mit jeweils 5 Bauern sah ich ihn eigentlich nicht im Nachteil. Leider unterlief ihm ein folgenschwerer Lapsus, der eine Figur und damit die Partie kostete. Kopf hoch, das kann passieren!

Vincent beschäftigte Krivonosov gehörig und hatte auch nach dem Damentausch noch Stellungsvorteile. Mir schien es, als ob Krivonosov sich ein Remis als Ziel gesetzt hatte. Im nahenden Endspiel sah Vincent einen potentiellen Gewinn mit einem starken Freibauern auf a7. Leider konnte er den a-Bauern nicht nehmen, da er seinen Läufer wegen drohendem Grundlinienmatt verloren hätte. In dem Turm-Endspiel mit einem Bauern weniger setzte sich der Ältere durch und wir lagen bereits hoffnungslos mit 0,5:4,5 hinten.

An den noch laufenden Brettern standen wir jedoch nicht schlechter. Philipp musste einen Angriff am Königsflügel durch seinen Gegner Kevin Cremer abwehren. Die zwei Mehrbauern hielt er lange fest, allerdings musste er nach wie vor Schwerfiguren-Angriffe gegen seinen geschwächten König sowie zwei Freibauern auf der e- und f-Linie parieren. In beidseitiger Zeitnot kam es zu Abtauschen und es entstand ein Endspiel mit ausgeglichenen Chancen. Man einigte sich auf remis.

Felix spielte in seiner ersten Partie als Dr. aggressiv und konnte bereits früh zwei Bauern gewinnen. Einen musste er wieder hergeben, aber er konnte den gegnerischen König mit zwei Türmen und Springer beschäftigen und das gegnerische Pferdchen ins Abseits stellen. In der Zeitn

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